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Montag, 17. November 2008

if you would like to meet karl...





Im Hause Franzen auf der KÖ in Düsseldorf kann man Karl Lagerfeld und seine fotografierte Rosenthal Kollektion mit Model Brad Kroenig betrachten.
"Zwölf Bilder sollte ich machen, geworden sind es etwa sechzig, denn es hat mir großen Spaß gemacht", äußert Lagerfeld zu seiner Arbeit für Rosenthal. "Einerseits liebe ich diese Marke, die wahrhaft Teil des deutschen Erbes ist, andererseits interessiert mich die Arbeit als Verbindung aus Schönheit und Funktionalität."



Wer von Lagerfeld nicht genug bekommen kann, der sollte sich heute zu der "absolut humanen" Zeit "Lagerfeld Confidential" (2007) um 23.15 Uhr auf SWR anschauen. Rodolphe Marconi blickt hinter die stilisierte Figur Lagerfeld:
"Fascinated by the “man behind the sunglasses”, Rodolphe Marconi has been contemplating a documentary about Karl Lagerfeld for over ten years. With the groundbreaking feature film, “Lagerfeld Confidential”, Rodolphe Marconi allows us to see beyond the “Karl mystery”. Karl Lagerfeld himself becomes fully involved in the project, entrusting the director with his everyday life. For the first time Karl Lagerfeld has agreed to let someone create an artwork on his every day life and to trust in the director."
more information by Lagerfeld Confidential

Freitag, 14. November 2008

kiefernstraße is living.dusseldorf.PARTONE.



Ein wahres Streetartparadies stellt die Kiefernstraße in Düsseldorf-Flingern dar.

Nach langen Unruhen und Perioden, in denen die Kiefernstraße vor allem durch die angebliche Verbindung mit der RAF, den Hausbesetzungen, und der lebhaften Politszene in den Fokus der Medien geraten ist, erstrahlt sie mehr und mehr in neuer Blüte.
Das Grafitti erstreckt sich auf über 800qm und wurde in nur 14 Tagen von ca 30 Helfern -darunter Künstler aus Afrika und Indonesien- realisiert.
Das Kunstwerk fördert das Toleranzverständnis und das soziale Miteinander in einer multikulturellen Staße, deren Geschichte bis heute noch geschrieben wird.

Dienstag, 11. November 2008

cheap monday. over the rainbow.




CHEAP MONDAY Jeans sind beliebt, bequem und preiswert!
Und sie sehen gut aus.
In DÜSSELDORF können sie beim Konsumriesen P&C gekauft werden;
zumindest eine kleinere Auswahl an CHEAP MONDAY Tights.
Schwarz, gelb, lila. Neben ein, zwei Schals.
Nun frage ich mich: Wo gibt es sie in der Hafenstadt noch?

Überdies könnt Ihr Euch auf CHEAP MONDAY die verschiedenen
Kollektionen zu Gemüte führen.

picturey by cheap monday

Samstag, 8. November 2008

Mittwoch, 5. November 2008

take a look at AMERICAN APPAREL.DUSSELDORF.




Vor allem junge Leute haben keinen Bock mehr auf diesen Markenkult", sagt Axel Brake.
Und man fragt sich: Welche affirmierende Modeentität kennt die 
Industrial Revolution aus Los Angeles, mit seinen lasziv räkelnden Models und Designer Mr. Hot Dov Charney, dem zahlreiche Affären mit Mitarbeiterinnen nachgesagt werden, nicht. 

American Apparels Konzept fruchtet.
Es expandiert und hat mehr als ein
urbanes Publikum. An ihm haftet das Klischee:
Look at me, we are just more than the mainstream of fashionlovers.
Und genaus das ist es, was American Apparel ausmacht.
Honestly. We love it.

American Apparel
Benrather Str. 7b
Düsseldorf
Tel. 0221/301 43 78
Mo-Sa 11-20 Uhr




picture (last one) by prinz düsseldorf
quotation by financialtimes

Montag, 3. November 2008

take a look at FROWEIN.DUSSELDORF.




Ein quitschig bunter Erlebnispark. Inmitten der Altstadt.
Wer hier nichts findet, ist´s selber schuld.

1. Wie würdest Du den Stil Deines Ladens beschreiben?
    Stilvoll-kitschig.
2. Was ist das besondere an ihm?
    Wir haben, was andere nicht haben.
3. Ultimativer Favourit im Laden?
     Es gibt zu viele Favouriten.
4. Was macht Düsseldorf für Dich einzigartig?
     Je mehr Zeit man hier verbringt, desto schönere Ecken entdeckt man.
5. Lieblingslocation?
     Frohwein.
6. Starbucks oder Tante Emma?
     Oh, Tante Emma!

Accessoires / Geschenke / Wohnen
Frowein
Mutter-Ey-Straße 5
40213 Düsseldorf
Tel.: 0211-3230920

  

Donnerstag, 30. Oktober 2008

like andy warhol.maybe.



Galerie Slowboy
Eine Komposition aus Essbarem, Fotografie, Skulptur und Malerei.
Nicolas Zimmermann.
Markus Golz.
Nina Prinz.

Vernissage am 7.November ab 19 Uhr.

pictures by slowboy.de

Dienstag, 14. Oktober 2008

I Dusseldorf I -a guy for hair



Ein Friseur muss dein Freund sein. Wen sonst würdest du in engstem Beieinander an das heilige Haupthaar lassen. Ein Freund und Gesprächspartner zugleich. Vielleicht auch ein Therapeut. Schließlich ist der Friseurbesuch ein mehrstündiges Ereignis.
Stefan Lupp ist einer von ihnen. Zwar kein Therapeut, aber ein Friseur. Und scheinbar ein sehr Guter, denn ansonsten hätte er wohl nicht zwei Mal den German Hairdresser Award gewonnen.

Keine gespielte Authentizität schwirrt in den Räumen des liebevoll eingerichteten Salons, den Lupp, genannt Lupo, bereits seit drei Jahren führt. Es eine echte, ernst gemeinte, die sich abseits des engen und lauten Stadtlebens kokonartig niedergelassen hat.
Was es hier zu sehen gibt, ist ein wenig Barock, eine Würze Kitsch und ein Flair der Aristokratie, der gepaart mit elektronischer Musik in einem postmodernen Spektakulum mündet. Mitten drin im überschaubaren Ambiente, das gleich neben der Kultkneipe „Zicke“ seinen Sitz hat, sind Lupp und sein Team, die beraten und auch abraten, wenn es notwendig ist. Es steckt eine gewisse Ehrlich –und Freundlichkeit in ihrem Tun, die so wohl nicht allzu häufig zu finden sein werden. In gelebter Gemütlichkeit verliert das Großstadtloch samt Hektik an Bedeutung, es ist möglich, ganze Sätze anstatt einzelner Phrasen hervorzubringen.

Hier kann also der persönliche Befreiungsschlag aus alten, angewurzelten Mustern stattfinden.
Denn primär steht ein Friseurbesuch doch für die Entfesselung aus altem Leiden.
Oder nicht?

In diesem Gezerre der womöglichen Neudefinierung des Selbst, das seinen Höhepunkt beim Betreten des Salons erreicht, tritt nun Inhaber Lupp in den Vordergrund.
Ein Chris Martin Verschnitt mit ruhigen Gesichtszügen, ein Endzwanziger, den nicht nur das Arbeitsutensil „Haar“ interessiert, sondern der während seiner „Anamnese“ versucht, den Wunsch des Kunden auf dessen Persönlichkeit zu beziehen. So schwankt das Gespräch über das Haar hinaus bis hin zum Outfit, Mode, Stil und existenziellen Fragen.
Wir sind eben alle kleine Philosophen.
                                                         
Aber wie ist er denn nun, der Herr Lupp?
Qualität ersetzt schließlich keine emotionale Barriere.

Wie ist er? Er kleckert und trieft nicht. Er schleckt. Lässt die Schere durch das Haar wandern, wirkt beherrscht. Herzlich. Ehrlich. Und von der Ehrlichkeit haben wir ja bereits gesprochen. Die Fähigkeit zur Reflexion paar er mit einem Funken Spott und Kritik.
Das aber in keinem Falle austretend wirkt. Und überhaupt: Er scheint auf dem Boden geblieben zu sein, ist sich über die Kurzlebigkeit und das stetige Engagement innerhalb der Branche bewusst. Gefasst und sicher agiert er –mit und ohne Schere.

Zum Friseurberuf kam er auf Umwegen, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung, ehe er die Kunst des Schneidens für sich entdeckte. Und dabei blieb. In seinem Portfolio erstreckt sich gelebte Ästhetik, ein trashig-avantgardistischer Mix mit farblichen Akzenten, der jedoch zugleich ruhig und zerbrechlich wirkt.

Stefan Lupp spielt mit Zeiten und Epochen –seine Frisuren erzählen Geschichten und überwinden die Gegenwart. Er verweist auf die Wandelbarkeit eines Jeden, spielt mit der Individualität, formt und schneidert den Menschen in eine neue Richtung.
Zum Ritter geschlagen ist Frau oder Mann nach einem Besuch wohl nicht.
Aber wie ist die Moral des Salons? Über kurz und lang kann auch dies geschehen.

Weitere Informationen und Rezensionen unter
qype.com / www.lupo-der-haarschneider.de
Picture by qype

Dienstag, 23. September 2008

Das Leben ist kein Ponyhof


Heute ab 19:00 Uhr findet in der Galerie Slowboy in Oberbilk eine Posterart Ausstellung u.a. mit Werken von Diana Sudyka (aus Chicago) statt.
Weitere Künstler, die ihre fantasievolle und expressive Kunst der Öffentlichkeit präsentieren, sind Tara McPherson, Jay Ryan und Geoff Peveto.
Alle werden anwesend sein und freuen sich über konstruktive Gespräche über ihre Werke.

Nächste Woche wird abermals eine Ein-Tages-Ausstellung mit Guy Burwell und Little Tuffy in der Galerie stattfinden.
Auch hier können ab Dienstag (30.09.08), um 19:00 Uhr, die Werke der Künstler betrachtet werden.

Galerie Slowboy
Oberbilker Allee 290
Düsseldorf

www.slowboy.de

Montag, 22. September 2008

Elite Model Look Germany 2008



Die international renommierte Model Agentur Elite Models veranstaltet auch dieses Jahr wieder den Elite Model Look.

Bekannte Models wie Gisele Bündchen oder auch Cindy Crawford haben durch diesen Wettbewerb ihre Karriere ins Laufen gebracht. 
Neben Hamburg, München und Berlin wird es am 27. September ab 11:00 Uhr in
Düsseldorf im Sevens (an der Kö) ein offenes Casting geben.

Die Französin Jennifer Messelier gewann den letzten Model Look und hat neben Advertisements u.a. für Benetton bereits für Jil Sander und Marc Jacobs laufen können.

Teilnahmebedingungen und weitere Informationen erhaltet Ihr unter:
http://www.elitemodellookgermany.com